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Liebe Leser, am 25. Januar erreichte unser Kandidat der WerteUnion, Stefan Thien, als völliger Newcomer bei der Oberbürgermeisterwahl in Böblingen zur allgemeinen Überraschung ein hocherfreuliches Resultat von 12,6 %. Das war ein erstes bemerkenswertes Ausrufezeichen, auch wenn die Wahl im ersten Wahlgang von dem dortigen Kandidaten und bisherigen Amtsinhaber der Grünen gewonnen wurde.

Gestern nahm ich als Spitzenkandidat und zugleich Wahlkreiskandidat der WerteUnion an einer großen und exzellent organisierten gemeinsamen Podiumsdiskussions-Veranstaltung des Einstein-Gymnasiums und der Tulla-Realschule in Kehl teil. Gut 300 Schülerinnen und Schüler, allesamt Erstwähler, in der proppevollen Aula, neben einer Reihe anwesender Lehrer, und auch die Presse war natürlich da. Auf dem Podium saßen neben mir Vertreter der Parteien CDU, Grüne, SPD, FDP und der AfD. Es wurden zu Beginn und zu Ende der Veranstaltung die Wahlabsichten der Schüler elektronisch abgefragt. Nun, bevor die Veranstaltung begann, wenig verwunderlich, da die WerteUnion als neue und noch kleine Partei vielen Anwesenden vermutlich unbekannt gewesen sein dürfte, beabsichtigten nur 1 % der jungen Erstwähler, die abstimmten, die WerteUnion zu wählen. Nach der gut 90-minütigen, so lebhaften wie informativen Veranstaltung, mit vielen wohlüberlegten Fragen an alle Parteivertreter zu nahezu allen wahlrelevanten politischen Themen, wurden dann die Wahlabsichten erneut abgefragt. Und siehe da, nun beabsichtigten nicht mehr 1, sondern 12 % der anwesenden Erstwähler bei der Wahl die WerteUnion mit ihrer Stimme zu unterstützen (zum Vergleich: die AfD noch 8%, die SPD gar noch 5%).

Soviel also zum Thema eine Kleinpartei wuppt doch nichts und deshalb braucht man die auch nicht zu wählen, die kommen eh nicht rein etc. Oh doch, das geht. Ich habe das vor zehn Jahren schon einmal bewiesen, als ich meine damalige Partei von 0 % in ihrem ersten Wahlantritt in Baden-Württemberg auf 15,1 % transportierte – noch vor SPD und FDP – und sie damit im ersten Anlauf sogleich zur stärksten Oppositionspartei wurde. Und übersehen Sie bitte nicht, liebe Leser, dass die politische Landschaft heute aufgrund des weitreichenden und anhaltenden politischen Versagens der bislang regierenden Parteien und einer für viele Menschen aus nachvollziehbaren Gründen nicht wählbaren AfD (ohnedies eine Partei ohne jede Aussicht auf Regierungsbeteiligung in Stuttgart, mit einem Spitzenkandidaten, der keiner ist, weil er ab dem 9. März wieder in Berlin sein Bundestagsmandat wahrnehmen wird und dem Landtag so oder so nicht angehören wird) noch weitaus volatiler ist als dies noch vor zehn Jahren der Fall war. Da ist so vieles möglich.

Alles, was wir von der WerteUnion jetzt tun müssen, ist wie gestern in der Aula in Kehl den Wählerinnen und Wählern unser exzellentes Wahlprogramm und unsere hochmotivierten zur Wahl stehenden Köpfe auf der Landesliste und in den Wahlkreisen bekannt zu machen. Seien Sie versichert, wir sind und wir bleiben dran! Jeden Tag, von morgens bis tief in den Abend! Und genau so machen wir weiter, bis zum Wahlabend am 8. März. Dann sehen wir, wie viele Menschen wir für unseren Kampf für Freiheit statt Sozialismus, für Vernunft statt Ideologie, für Meinungsfreiheit statt staatlicher Bevormundung, für Bildung statt Bekenntniseifer, für geordnete Migration statt illegaler Zuwanderung, für Recht und Ordnung statt Sicherheitsproblemen und Justizchaos und für echten Umwelt- und Naturschutz statt Klimawahn begeistern können.

12 % ist doch für den Beginn eine schöne Zahl und uns ein Ansporn, weiterhin alles für unseren Wahlerfolg zu geben.

Zeit für den Politikwechsel. Zeit für die WerteUnion.

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